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eine kleine Kapelle im Fels, ein wunderbarer stiller Ort an, bzw. in diesem haben Monika und ich die ewige Liebe und Treue versprochen im Oktober 2012.eine kleine Kapelle im Fels, ein wunderbarer stiller Ort an, bzw. in diesem haben Monika und ich die ewige Liebe und Treue versprochen im Oktober 2012.

Anmerkung: oben das Foto ist aufgenommen in Istein (Markgräfler Land bei Efringen-Kirchen) es zeigt in einen Felsen eingebaute kleine Kapelle, diese Kapelle ist für Monika und mich ein ganz besonderer Ort und wir wünschen uns nichts sehnlicher, als diesen Ort nocheinmal zu betreten und ein paar wichtige ruhige Minuten dort verbringen zu können. Nichts wünsche ich mir sehnlicher, als dass Monika bald wieder gesund wird und wir die Fahrt dorthin schaffen, es wäre schön, wenn so manche(r) von Euch diese Bitte in ein Gebet mit einbezieht. Danke, Daniel

Gemalter Kopf vom Dalai Lama (unbekannt wer es gemalt hat);mit meiner Wenigkeit an DickschädelGemalter Kopf vom Dalai Lama (unbekannt wer es gemalt hat);mit meiner Wenigkeit an DickschädelGuten Tag liebe Besucherin u. lieber Besucher,

es freut mich sehr, dass Du den Weg zu meiner Homepage gefunden hast und hier ein bisschen verweilen möchtest. Gerade deswegen versuche ich diese Homepage auch mit den Farben in etwas so zu gestalten, dass Du Dich hoffentlich wohlfühlst. Dass " GRÜN " meine Lieblingsfarbe ist, kann ich durch die diversen Abtönungen wohl kaum mehr vor Dir verbergen - doch, warum sollte ich das verbergen ?

Diese Homepage ist sicherlich für viele von Euch gewöhnungsbedürftig, da die Inhalte schon teilweise chaotisch gestaltet, bzw. geschrieben sind denn ich bin nicht der geborene Schriftsteller, sondern eher ein Mensch der seine Mtteilungen so formuliert wie es seinem Schnabel angenehm ist.

Mir ist es nur wichtig, dass wir hier respektvoll miteinander umgehen, andere nicht beleidigen und auch keine Hassparolen hier hinterlassen denn wir sind alles Menschen der eine nun mal so, die andere wieder so und vor allem es hat sich keiner selbstgemacht, was wir uns immer vor Augen halten sollen.

Auch ich bin ein Mensch mit vielen Ecken, Kanten und Macken und ich habe meine guten, aber auch meine schlechten Seiten. Möchte auch gar nicht perfekt sein, denn das wäre mir als Mensch viel zu langweilig.

Nun vorab ein bisschen etwas zu meiner Person, damit Ihr Euch ungefähr vorstellen könnt, mit was für einem Zeitgenossen Ihr es hier überhaupt zu tun habt :

 

Das Licht der Welt durfte ich 1959 in der Nordpfalz erblicken in einem ungefähr 600 Einwohner(innen) Dörfchen zwischen Rockenhausen und Bad Kreuznach, deshalb ist auch der dortige Dialekt dem "Südhessischen Dialekt" sehr ähnlich.

Jedoch war ich zu meiner Geburt dort nur ein geduldeter Gast, Gast deshalb weil meine Mutter während der gesamten Schwangerschaft sehr krank war, sie litt an einer chronischen Niereninsuffiziens und musste deshalb ihre Schwangerschaft bei ihren Eltern ausleben, meinen "Großeltern". Mein Vater arbeitete in der Welstpfalz in einem Dorf  im Landkreis Pirmasens in einer Schuhfabrik und konnte deswegen meiner Mutter nicht groß beistehen so kamen ihre Eltern in Frage. Da meine Großmutter überheblich streng katholisch war, musste meine Mutter mich auch dort in der katholischen Kirche taufen lassen - ich selbst wurde ja leider nicht gefragt, sondern musste das einfach auch über mich ergehen lassen. Meine Mutter hatte es nicht so sehr mit der katholischen Kirche, denn als Baby wurde sie evangelisch getauft wie ihr Buder und ihre Schwester auch. Mein lieber Großvater war evangelisch.

Doch irgendwann ging es um ein Erbe, um das Haus in dem ich geboren worden bin. Meine Großmutter sollte dieses erben wurde aber dazu verpflichtet, dass sie ihre beiden Töchter umtaufen lies, also wurde meine Mutter mit 12 Jahren umgetauft und ihre Schwester war 10 Jahre alt. Genauso bestimmte nun diese leider meine Großmutter dass ich dort noch katholisch getauft wurde und meine Mutter beugte sich, denn ihr Ehemann mein Erzeuger war genauso verbohrt katholisch also es kam ihm sogar gerade gelegen.

Nachdem ich nun diese " Zwangstaufe " über mich ergehen ließ, durfte dann meine Mutter mit mir zurück in die Westpfalz wo ich dann auch aufgewachsen bin. Mein Zuhause wurde das aber nie, denn es war für mich nicht der Ort der Geborgenheit, sondern ein Ort der Gewalt die meine Mutter und ich immer wieder zu spüren bekam. Nach Hause zu gehen bedeutete für mich immer Angst und Bauchschmerzen, es war für mich alles andere als ein Wohlfühlort.

Richtige Freunde oder Schulfreunde hatte ich als Kind nie, denn es kam niemand gerne zu mir da die Faust und Tritte das sagen hatten sowie die verbale Gewalt von meinem Vater gegenüber mir und meiner Mutter.

Schon als Kind solange ich zurückdenken kann, verspürte ich den Wunsch nach Afrika zu gehen,deshalb gehörte Erdkunde auch mit zu meinen Lieblingsschulfächern.

Ein Wohlfühlort gab es damals für mich, das war der Rohwald. Dort gab es eine Försterfamilie mit 6 Kindern : Michael, Heinz-Georg, Ursula, Roswitha, Doris und Irene. Irene ging mit mir in die Grundschule. Selbstverständlich war diese Försterfamilie auch katholisch, doch sie waren " normal katholisch " ohne ihr ganzes Leben übertrieben danach zu leben, mein Erzeuger hingegen war ein " erzkatholischer Scheinheiliger " , also diese von der übelsten Sorte die sich das herauspicken was ihnen gut tut und was ihre Schandtaten unter dem Deckmäntelchen verstecken ließ.

Diese Irene aus dem Rohwald ging nach der Grundschule auf das Gymnasium in Kaiserslautern ich konnte da nicht mithalten weil ich nur ein Durchschnittsschüler war und auch das Geld hätten wir gar nicht dafür aufbringen können. Trotzdem war ich sehr oft im Rohwald weil ich mich dort wohlfühlte, es wurde nicht geschlagen, es wurde nicht geschrien sondern man redete. Da der Förster auch viele Tiere hatte wie Truthähne, Puten, Enten, Gänse, Hühner, Katzen, Hund und sogar einen zahmen Rehbock mit Namen Peterle hatte ich diese tierischen Grschöpfe als dicke treuen Freunde. Diesen konnte ich mich anvertrauen, sie hätten mich nie verraten , hörten sich meine Ängste und Sorgen an, bissen nicht, schlugen nicht, etc.

Ich war gerade 6 Jahre alt, da fuhr ich schon im Rohwald auf einem großen schwarzen Hollandrad. Ich hatte keine Angst und vor allem leistete mir das alte große Fahrrad vom Förster gutes. Nach der Schule musste ich jeden Tag ins Bruch oder ins Schwarzbachtal Kaninchenfutter rupfen oder mähen. Du musst Dir keine Kleinigkeit darunter vorstellen, denn wir hatten im Schnitt zwischen 70 und 90 Schlachtkaninchen was für mich bedeutete, dass ich einen großen Kartoffelsack mitGrünzeug wie Klee, Löwenzahn, Sauohren etc richtig fest vollstopfen musste und dann mit dem Fahrrad nach Hause transportieren. Das Fahrrad war sauschwer für meine kleinen Hände und das Futter nicht weniger - viel Spaß hatte es nie gemacht, denn es war ein MUSS und mal Lob oder Anerkennung, das hatte ich nie. Wenn mein Erzeuger verhindert war, dann musste ich auch öfters alle zwei Wochen Samstags die Ställe misten und sauber machen. Ein Danke oder Anerkennung gab es nicht. Wie oben erwähnt schon alleine wegen den Futteraufgaben die ich hatte wenn meine Hausaufgaben fertig waren gab es keine Freunde denn da war bei anderen Spielen angesagt und Kaninchenfutter holen da hatten die keine Lust. Ich war schon als Kind sehr tierlieb, hätte mir sehnlichst Hund oder Katze gewünscht, doch bekam es nie erlaubt. Warum ? Ganz einfach, mein Erzeuger wusste genau, wenn ich einen Hund bekommen hätte, dann hätte er es nicht mehr so einfach mit seiner masslosen Gewalt an meiner Mutter und mir gehabt. Alleine die Angst diese Macht zu verlieren war der Grund.

Mit 14 Jahren ging ich zum Jugendamt, ich wollte freiwillig in ein Heim weil ich immer mehr Angst bekam und seine Gewalt war so unkontrolliert, dass mich oft wahllos zusammengetreten hat, Platzwunden, sogar Bisswunden hatte ich, Loch im Kopf, Schürfwunden vom schleifen durch die Wohnung, Kratzwunden, blaues Auge es wurde immer brutaler. Doch Jugendamt - heute bekäme man die Hilfe was bekam ich ? Ein Mitarbeiter fuhr mit mir nach Hause und mein Erzeuger musste ihm in die Hand versprechen dass er nicht mehr so brutal schlägt...kaum war der Jugendamtmitarbeiter fort, da hatte er mich so brutal misshandelt dass ich am Kopf und Ellenbogen genäht werden musste.

Immer und immer haute ich als Jugendlicher ab aus Angst doch meine arme Mutter musste dann herhalten. Einmal, da war ich nicht ganz 17 ( man bedenke, in dieser Zeit da war man mit 17 so wie heute mit 13 - da waren die Hormone und alles noch nicht so reif wie heute, diese Zeiten haben sich erheblich geändert ) da bin ich abgehauen in die Normandie nach Carentan mit dem Zug zu einen alten befreundeten Ehepaar, die wir durch die Städtepartnerschaft kennengelernt haben. Nun begann der Tyrann ( mein Erzeuger ) Panik zu bekommen, da immer mehr Leute von seinen Misshandlungen Wind bekamen. Meine Patentante ( die Schwester meiner Mutter ) und ihr Mann nahmen mich auf in der Vorderpfalz. Sie besorgten mir einen Job in einer Fabrik die kandierte Früchte herstellte. Ich musste monatlich 350 DM bezahlen für Kost und Logis. Leider war es sehr gut gemeint, doch ich war schon so kaputt, dass ich die Hilfe nicht umsetzen konnte, auf einmal wurde ich mit Liebe überschüttet, eine Erfahrung die ich bis dato nie erlebt habe, die mir Angst machte was zur Folge hatte ich konnte es dort nicht mehr aushalten. Also wieder zurück denn meiner Mutter ging es sehr sehr schlecht, jetzt wurde sie nochmehr gequält also verspürte ich das Bedürfnis sie zu schützen. Ich war 17 Jahre und ein paar Monate alt und was jetzt kam, das erfährst Du später auf ner anderen entsprechenden Seite. Deswegen komme ich jetzt auf der Startseite zum Ende. Dieser Inhalt ist schon schwer verdaulich und ich komme deshalb zum Ende.

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Foto in der Eifel auf einer Rückfahrt gemacht,auf dem Foto "Daniel", fotografiert hat MonikaFoto in der Eifel auf einer Rückfahrt gemacht,auf dem Foto "Daniel", fotografiert hat MonikaEuer Daniel-Thomas M.

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